Feine Adressen
03 / 2010

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AKE Themenabend "Wahrnehmung"
Einen faszinierenden Einblick in die vielfältige Welt der menschlichen Wahrnehmung
konnten die Gäste am 14.07.2010 beim AKE Themenabend erleben...
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"Talent bekommt nur dann ein Profil wenn man daran arbeitet."
Adem Kapur zur wachsenden Bedeutung von emotionaler Intelligenz im Management...
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Treffpunkt Mittelstand
Das Unternehmermagazin
Sommer 2010

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Bericht aus dem Wirtschaftssenat
Verschiedene Facetten des Themas Führung beleuchtete der Wirtschaftssenat Niedersachsen und Bremen am 22. April während eines Workshops in den Räumen der KDE Kooperation der Energologie in Hannover...
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Kompetenzvorteil für Niedersachsens und Bremens Mittelstand
Der Mittelstand braucht kompetente Fach- und Führungskräfte, die sich klar mit dem Unternehmen identifizieren und sich gerade in schweren Zeiten durch Loyalität, Kreativität und eigenmotivierte Erfolgsdynamik...
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Was zeichnet Führungskräfte aus?
In stürmischen Zeiten des Wirtschaftslebens sind es die Führungskompetenzen, die für eine gesicherte und nachhaltige Existenz von Unternehmen im Mittelstand ausschlaggebend sind...
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Der Mittelstand
03 / 2010

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Führung in stürmischen Zeiten
BVMW-Wirtschaftssenat als Interessenvertreter und Schnittstelle zur Politik
Hannover(hau/red) • Wirtschaftsunternehmen werden gern mit Schiffen auf hoher See verglichen. Kommt ein Sturm bzw. eine Krise auf, brauchen sie vor allem Führung, um nicht unterzugehen.
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Westend Kurier 08 / 01 / 2010

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Erfolgreiche Zusammenarbeit gegen Kinderarmut
ZGW e.V. übernimmt Weihnachtspatenschaft für "Desperados" in Davenstedt und "Die Insel" in Badenstedt. Wie bereits im vergangenen Jahr, konnte der ZGW e.V. wieder mit dem Projekt "Teddy Box" für Kinder in sozialen Einrichtungen in Niedersachsen (Hannover, Wedemark, Braunschweig, Westerstede) Weihnachtspatenschaften übernehmen... mehr
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ZGW bringt Geschenke für Kinder
12 / 2009

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ZGW bringt Geschenke für Kinder
Mehrere der 36 mehrfach behinderten Kinder, die ihr Zuhause im Kinderpflegeheim in Mellendorf haben, werden zu Weihnachten nicht von Familienangehörigen beschenkt. Diese Rolle hat am 16.12.09 der Verein Zeit-, Geist- und Wesensanalytik (ZGW) aus Hannover übernommen. Dieser Verein ist weltweit tätig und wirbt Geld- und Sachspenden ein... So berichtet die Presse: mehr
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Presseberichte
12 / 2008

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Presseberichte zur Aktion Teddy-Box 2008
...Deshalb hat der ZGW e.V. Hannover im letzten Jahr die Aktion TEDDY BOX ins Leben gerufen, um zusätzlich zu unserem internationalen Engagement seit 1995 für Kinder in Not in Krisenregionen der Welt, auch national und regional Zeichen zu setzen. Gemeinsam mit Geschäftsleuten aus der Region wollten wir möglichst viele Kinder, die sonst leer ausgehen, zu Weihnachten mit Ihren Geschenken erfreuen... So berichtet die Presse: mehr
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www.emotionalekompetenz.eu
12 / 2008
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Begriffsdefinition Emotionale Kompetenz©
Emotionale Kompetenz© (EK) als ein Teilbereich der Forschung über Emotionale Intelligenz aus der Oktralen Psychologie nach Kapur, beschreibt eine symbiotische Intelligenz der menschlichen Symbiose, die sich in insgesamt acht Symbionten einteilt [[Oktrale Psychologie]]; hier spricht man vom Emotionalen Bewusstsein (EB). mehr
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Extra Verlag Wedemark
12 / 2007

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Geschenkesegen für die Kinder
Da strahlten die Kinderaugen, so etwas hatten die Kinder, die die Förderschule Unter den Eichen besuchen, nicht erwartet: Adem Kapur, Vorsitzender des Vereins für Zeit-, Geist- und Wesensanalytik e.V. Hannover, und Sonja Maria Herzog-Lang, Mitglied des erweiterten Vereinsvorstandes, überreichten an zehn zuvor ausgesuchte Kinder Präsente. mehr
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AM PULS
Nr. 28 / 2007

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Die Kundenzeitschrift AM PULS
von SHL Sonja Herzog-Lang Vitale Organisationen
Das Thema dieser Ausgabe: Changemanagement
- Change the Change
- Erfolgreiche Changeprozesse
- Vom Lernen in der Organisation zum Lernen der Organisation
- Wie für Veränderungen mobilisieren?
- Emotional intelligentes Lernen in Changeprozessen – ein wesentlicher Erfolgsfaktor
- Termine, Angebote, Infos
- Zwölf mögliche Ursache für Widerstände bei Changeprozessen
Das Team von SHL Sonja Herzog-Lang lädt Sie erneut zu spannender, informativer und inspirierender Lektüre ein.
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Feine Adressen 2007
Ewald Schwarzer Verlag oHG

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Damit die Kinder wieder lachen…
Der ZGW Hannover »streichelt« kranke Kinderseelen im Iran
Überall dort, wo Krieg oder Naturkatastrophen ihre zerstörerische Wirkung zeigen, sind es immer wieder die Kinder, deren Schicksal am meisten bewegt. Sie müssen sich mit dem abfinden, was ihnen bleibt. Unabhängig davon be-schränkt sich die Hilfe und Unterstützung der internationalen Staatengemeinschaften zumeist auf eine bessere und ausreichende medizinische Versorgung oder die Wiederherstellung infrastruktureller Notwendigkeiten. All das ist aber für die betroffenen Kinder wenig von Belang. Wunden heilen. Aber der seelische Schmerz über das Erlebte begleitet sie ein Leben lang. mehr
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AM PULS
Nr. 27 / 2007

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Die Kundenzeitschrift AM PULS
von SHL Sonja Herzog-Lang Vitale Organisationen
Das Thema dieser Ausgabe: Coaching
- Esprit hatte ich schon immer, jetzt sprühe ich auch noch vor Energie.
Persönliche Erfahrungen zum energologischen Coaching
- Mind Mapping
- Termine, Angebote, Infos
Das Team von SHL Sonja Herzog-Lang lädt Sie erneut zu spannender, informativer und inspirierender Lektüre ein.
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am puls
Nr. 26 / 2006

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Die Kundenzeitschrift am puls
von SHL Sonja Herzog-Lang Vitale Organisationen
Das Thema dieser Ausgabe: Coaching
- Zur "First Class" geht's hier lang
Der energologische Coachingansatz
- Der geheime Vorsprung
Energologisches Coaching - das individuelle Plus im Management
- Des Coaches Blick vom Spielfeldrand
Wie Sie Konflikte im Unternehmen mit Coaching erfolgreich lösen
- Termine, Angebote, Infos
Das Team von SHL Sonja Herzog-Lang lädt Sie erneut zu spannender, informativer und inspirierender Lektüre ein.
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Trainingaktuell 10/06
Energologisches Coaching:
Konfliktlösung mit Energie

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Energologisches Coaching: Konfliktlösung mit Energie
Energologisches Coaching basiert auf der Vorstellung, dass Gefühle und Gedanken lediglich eine bestimmte Form von Energie sind.
"Alles, was ist, ist Energie" lautet der Grundsatz im energologischen Coaching von Adem Kapur. Der Begründer des Coachingansatzes ist der Ansicht, dass der Umgang mit Menschen, Systemen und Abläufen einfacher ist, wenn man diese unter energetischen Gesichtspunkten betrachtet. "Ein brüllender Chef ist dann nämlich nicht mehr als reine Energie", erläutert Seda Akgül, die als Beraterin bei Kapurs Beratungsunternehmen Personal Masters Systems, Hannover, tätig ist. Denn im Gegensatz zur subjektiven Betrachtungsweise der Situation sorgt die bewertungsfreie Vorstellung von energetischen Zusammenhängen für die nötige Distanz, um Konflikte zu entkräften, so Akgül. mehr
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Hildesheimer
Allgemeine Zeitung,
24.12.2005

| Eine Stimme für Pakistan
Anke Maßmann aus Algermissen ist die amtierende "Mrs. Niedersachsen", sozusagen die amtlich schönste Ehefrau und Mutter dieses Bundeslandes. Zu bieten hat sie nicht nur Schönheit, sondern auch Talent. Leidenschaftlich gern singt sie im Gospelchor "Joy Message" und immer häufiger solo bei öffentlichen Auftritten im weiten Umland. mehr
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zuerst veröffentlicht in englischer Sprache in den MGI News The Magazine for MGI Members
www.mgiworld.com
Dezember 2005
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Was verbindet uns miteinander?
Neue Impulse aus der Wissenschaft der Energologie® für interkulturelles Management
Die Anzahl der interkulturellen Kontakte im Geschäftsalltag steigt kontinuierlich - auch für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Auf dem immer mehr konkurrierenden Marktplatz sollte die Fähigkeit, kulturelle Unterschiede zu managen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, eine unternehmerische Not- wendigkeit sein und nicht ein Nice-to-have. Wir, und unser Geschäft, können von unserem interkulturellen Wissen profitieren, aber wie ist das möglich?
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TeleTalk,
Ausgabe 09 / 2005,
Seite 50
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Personal & Führung
G e s u n d h e i t s m a n a g e m e n t
Emotionen schaffen Stress
Im direkten Kundenkontakt sind Mitarbeiter hohem Stress ausgesetzt. Gute Führungskräfte begrenzen diese Gefahr.
Ein Agent hat viel zu tun: Auskünfte erteilen, Beratungen abgewickeln, Bestellungen annehmen, Reklamationen bearbeitet, oft im Minutentakt, denn ist der eine Anruf erledigt, hängt der nächste mit Sicherheit schon in der Warteschleife. mehr |
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am puls
Nr. 25 / 2005

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Die Kundenzeitschrift am puls
von SHL Sonja Herzog-Lang Vitale Organisationen
Das Thema dieser Ausgabe: Kommunikation
- Kommunikation basiert auf Austauschfähigkeit
Ihre Bedeutung im Management
- Wenn die Chemie stimmt
Der Anteil der emotionalen Kommunikation in Gesprächen
- Brücken bauen, auf einander zugehen
Kommunikation als Impuls für die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit
- und vieles mehr...
Das Team von SHL Sonja Herzog-Lang lädt Sie erneut zu spannender, informativer und inspirierender Lektüre ein. mehr |
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B+P.6
Zeitschrift für Betrieb & Personal
Juni 2005
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Neue Perspektiven für interkulturelles Management
Wie wichtig es ist, kulturelle Bräuche und Verhaltensformen zu kennen, kann man in folgendem Beispiel sehen: Zeigen die eigenen Fußsohlen während des gemeinsamen Meetings auf den arabischen Geschäftspartner, wird er beleidigt von dannen ziehen. Den Vertragsabschluss für eine Kooperation kann man dann vergessen und die meist beträchtlichen Kosten dieser Geschäftsreise kann man in den Wind schreiben.
Im Zeitalter der Globalisierung kommt es immer häufiger zu solchen oder ähnlichen kulturbedingten Missverständnissen im Management, da die Anzahl interkultureller Kontakte kontinuierlich steigt. mehr
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Kanal D,
06.04.2004
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Interview mit Herrn Adem Kapur in Kanal D vom
06.04.2004
Am 06.04.2004 interviewte der türkische Fernsehsender Kanal D Herrn Adem Kapur in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des gemeinnützig tätigen Vereins ZGW Zeit- Geist- und Wesensanalytik e.V.
Weiter zum Nachrichten-Clip mehr
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ampuls,
Nr. 24, 1. Quartal 2003

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Kundenzeitschrift am puls
Schwerpunkt dieser Ausgabe ist das Projektmanagement:
> Erfolgreiches Projektmanagement mit Emotionaler Kompetenz© nach
Kapur®,
>
Sechs Erfolgsgaranten für Vitales Projekt-Management©,
>
Wie Sie Ihre Führungskompetenz in Veränderungs-Projekten steigern
können,
>
Hilfreiche Fragen für Projekte, die sich in der Startphase befinden,
>
Top Seminar: Projekte leiten - Projekt-Prozesse managen
Sehen Sie rein, denn es gibt viel Neues und Innovatives zu entdecken,
zB. Informationen zum
3dManagement© aus der Energologie® nach Kapur®, dem Management
der Zukunft....
Zur SHL-Homepage mit Download-
und Bestellmöglichkeit |
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Hannoversche Allgemeine Zeitung,
07.06.2002

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Nachgefragt: „Befangenheit ist fehl am Platz“ Wenn ein Mitarbeiter befördert wird, gibt es nicht selten
Probleme mit den ehemaligen Kollegen. Welches sind die typischen Fehler?
Wenn der neue Chef ein alter Bekannter, nämlich ein Kollege ist,
sind seine Stärken und Schwächen schon bekannt. Daher werden
immer einige der ehemaligen Kollegen skeptisch sein, andere sind vielleicht
neidisch. Gleichzeitig herrscht ein hoher Erwartungsdruck. Häufig
fällt es den ehemaligen Kollegen schwer, die neue Führungskraft
zu akzeptieren, obwohl sie sehr wohl registrieren: Das ist keiner mehr
von uns. Auch in der Führungsriege muss sich der Neue erst Akzeptanz
verschaffen, denn dort heißt es: Das ist noch keiner von uns. mehr |
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Hannoversche Allgemeine Zeitung,
12.01.2002

| Familie und Beruf unter einen Hut bringen
Nicht Kinder sind die Karrierekiller, sondern fehlende Hortplätze
und unflexible Öffnungszeiten von Kindergärten
Steffi Graf hatte es in zumindest einer Hinsicht leicht: Die Weltklassetennisspielerin
hat erst Karriere gemacht und widmet sich erst nach dem Ende ihrer Laufbahn
als Profisportlerin dem Nachwuchs. In der Regel kollidiert aber der berufliche
Aufstieg mit der Familiengründung. Müssen Frauen sich deshalb. mehr |
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Hannoversche
Wirtschaftszeitung
01.2002

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Das Management der Zukunft
Führen kann man lernen wie Rad fahren
Ob junger Unternehmer oder erfahrener Boss, eins haben fast alle gemeinsam - fast alle Chefs fühlen sich mehr oder weniger häufig unsicher, wenn es um Menschenführung geht. Grund: Die Aufgaben in diesem Bereich werden immer komplexer und Mitarbeiter immer anspruchsvoller. Doch das Problem lässt sich lösen. mehr |
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PERSONAL Magazin,
11/2001,
Seite: 60

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Den Schlüssel zum Erfolg finden Motivation als Triebmotor
„Motivation ist ein Gefühl und gehört zum grundlegenden
Lebensgefühl“, sagt Christina Worms vom Institut für
Energologie (IFE) in Hannover. „Sie ist die Kraft zum Leben, quasi
der Triebmotor für das, was wir leben und wie wir es leben.“ Das
gelte auch im Unternehmensalltag, so die Geschäftsführerin
des Instituts, das sich mit der Forschung über jede Form von Energie
im Ursprung beschäftigt. Letzteres mag erklären, warum Unternehmen
verstärkt ihre Mitarbeiter, mitunter sogar die ganze Verkaufsabteilung
zu einer Motivationsveranstaltung schicken. Das Ziel: Sie sollen Anreize
erhalten, mehr, schneller und besser zu arbeiten.
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FÜR SIE
22/2001

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Push-up für die Seele von
Inken Witt, Redakteurin der Zeitschrift FÜR SIE
Ein Stück Schokolade für bessere Stimmung, Kaffee, um die
Lebensgeister zu wecken, und eine Tablette, wenn der Kopf dröhnt:
Alles überflüssig, meint der US-Bestseller-Autor John Gray
in seinem neuesten Buch “Mars und Venus. Wunder werden wahr“.
Der Kommunikationspsychologe glaubt, dass in jedem von uns die Energie
steckt, um gelassen, fit und gesund, durchs Leben zu gehen. Man muss
nur wissen, wie man sein inneres Kraftpotenzial weckt, das unser Wohlgefühl
stärken und unsere Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Häufig
nutzen wir diese Fähigkeit unbewusst, wie Studien aus der Schmerzforschung
zeigen. So hatte ein Placebo bei Kopfschmerzpatienten.
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Success Garant,
06/2001,
Seite: 53

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Haben Sie heute schon ein Feedback gegeben?
Wie kann ich eine Feedback Situation gestalten, um sie konstruktiv zu
nutzen?
Sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich entstehen immer wieder
Situationen, in denen ein Feedback nicht als Chance zur Optimierung des
eigenen Verhaltens gesehen wird, sondern als Wertung der eigenen Person
oder Kompetenz. Wenn ein Fußballspieler beispielsweise seinem Mitspieler
nach einer missglückten Einzelaktion mitteilt: "Du hättest
abspielen sollen", meint
er dies vielleicht nicht als Tadel, sondern als Vorschlag, wie man es
beim nächsten Mal besser macht. Obwohl man den anderen Menschen
unterstützen möchte und einen wohlgemeinten Rat gibt, reagiert
dieser mit Unverständnis und nimmt eine Abwehrhaltung ein. Es findet
kein konstruktiver Austausch statt.
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Success Garant,
05/2001,
Seite: 44

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Vom Beschwerdenmanagement Zum Opti-Management
Was der Kunde der Zukunft braucht
Wer kennt das nicht: Sie fühlen sich gut und alles läuft prima – bis
ein Anruf eingeht und ein ungehaltener Mensch am anderen Ende der Leitung
seinen Frust über eine schlechte Beratung herauslässt. Obwohl
Sie freundlich und bemüht sind, Ihr Gegenüber zu verstehen
und ihn in seinem Gefühl aufzufangen, reagiert er nur noch heftiger.
Der Tag ist gelaufen. Fakt ist: Beschwerden werden im Allgemeinen als
negativ empfunden, und niemand mag sie wirklich. Aber Beschwerden bieten
auch Chancen.
mehr |
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Teletalk,
02/2001,
Seite: 68

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SOS im Call Center
Kompetenzen im Call Center
Fakt ist, dass es im Call Center um den Kontakt zu und mit Menschen
geht. Aus diesem Wissen heraus stellen sich die Fragen: Welche Kompetenzen
braucht es in der Funktion als Agent im Call Center, um den Wünschen
der Kunden und um dem Anforderungen des Unternehmens gerecht zu werden.
In der Praxis wird aus unserer Sicht deutlich, dass für einen erfolgreichen
Umgang mit den Menschen besonders am Telefon Kompetenzen in den Bereichen
verbale Kommunikation, Gesprächsführung, Kundenorientierung
Emotionalität, d.h. Umgang mit den Gefühlen als auch Regenerierungsfähigkeit
wesentlich sind. mehr
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IQ,
01/2001,
Seite: 28

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Emotionen - Störfaktor oder Potenzial
Wie Sie mit Coachings Ihre Emotionale Kompetenz und Emotional
Intelligenz für sich und Ihr Unternehmen optimieren können.
Gefühle haben mehr Macht als Gedanken: Machtspiele, Mobbing, Gerüchte
statt Fakten, nicht eingehaltene Vereinbarungen oder falsch verstandene
Absprachen. Immer wieder tauchen im Unternehmensalltag Situationen auf,
in denen diese und ähnliche Phänomene dazu führen, dass
viel Zeit und Energie in emotionalen Situationen verbraucht wird, ohne
jedoch einen Arbeitsprozess, ein Projekt oder einen Auftrag wirklich
produktiv weiter zu führen. Der Schaden, der in Unternehmen durch
diese nicht reflektierten Formen von Emotionalität entsteht, ist
immens, denn Emotionalität raubt Mitarbeitern vielfach Zeit, Kraft,
Motivation und nicht zuletzt die Energie, die dann an anderer Stelle
für eine konstruktive Umsetzung fehlt. mehr |
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n-tv,
14.05.2000
n-tv Clip 
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n-tv Clip
In dem Fernsehclip sehen Sie die Geschäftsführer
der Kooperation der Energologie in einem Fernsehclip des Nachrichtensenders
n-tv, der am
14.05.2000 ausgestrahlt wurde. n-tv hatte PMS mit seinen Kooperationspartnern
als innovative Unternehmen der Region Hannover ausgewählt, um sie
in der Sendung „Branchen News Hannover“ zu präsentieren. mehr |
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| Who is Who

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Alles ist eine Frage der Energie - das Forschungsgebiet der Energologie
Aufnahme Adem Kapur in "Who is Who"
Die Forschung der Energologie ist gegenwärtig und in Zukunft eine
der wichtigsten Forschungsgebiete aller vorhandenen Wissenschaften. Energie
ist die Hauptvoraussetzung für jegliche Existenz im Universum.Der
Begründer der Wissenschaft der Energologie und Leiter des Instituts
für Energologie in Hannover Adem Kapur wurde geehrt durch die Aufnahme
in die Personenenzyklopädie "Who is Who" mehr |
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| Feine Adressen Hannover Winter 98/99

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Damit der Erfolg nicht länger auf sich warten lässt.
Das Glück kommt und geht, der Erfolg bleibt. Adem Kapur
Mehr Bewusstsein bewirkt, das Dinge sich verändern. Veränderungen sind notwendig, wenn wir Neues erreichen wollen. Wenn wir nicht wollen, daß unsere Ziele und Wünsche nur Träume bleiben, müssen wir selbst aktiv werden. mehr (PDF-Dokument) |
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| Feine Adressen Hannover Früjahr I/98

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A. Kapur: Das Rad dreht sich immer schneller.
In einem schwindelerregenden Tempo müssen wir immer schwierigere Entscheidungen treffen und dazu auch noch immer mehr leisten. So kommen wir an den Rand des Zusammenbruchs. Zunehmend plagen uns Ängste wie Konkurrenzkampf, der ständige Druck, etwas Neues schaffen zu müssen, um damit den anderen eine Nasenlänge voraus zu sein.
mehr (PDF-Dokument) |
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| Feine Adressen Berlin Winter IV/97

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Nur die Bereitschaft, Altes und Eingefahrenes loszulassen, um Neues zu beginnen, bringt tatsächliche Veränderung...
Immer schneller, immer mehr, immer besser. Wie ist das zu schaffen? FEINE ADRESSEN ist auf Amanat Kapur, den Leiter des Instituts für Energologie in Hannover zugegangen, weil wir bei den steigenden Anforderungen an die Leistungsfähigkeit jedes einzelnen und insbesondere von Führungskräften und Verantwortlichen neue Konzepte brauchen.
mehr (PDF-Dokument) |
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Am Puls,
Nr. 19, 3. Quartal 1999

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Mit Moderation Gruppenprozesse gestalten
Erfolgreiche Wege in der Arbeit mit Gruppen beschreiten
Führungskräfte und Mitarbeiter, die Teams und Gruppen leiten,
können durch den Einsatz der Moderationsmethode neue Erfahrungen
u.a. in gruppendynamischen Prozessen machen und ein erweitertes Bewusstsein
sowie einen neuen Umgang mit Führung erfahren. mehr |
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Am Puls,
Nr. 19, 3. Quartal 1999
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Kreativität - ein Indikator für Entwicklung
und Erfolg
Anregungen für eine zeitgemäße Unternehmens- und Mitarbeiterführung
durch Kreativität
Kreativität ist ein unerschöpfliches Potential, das Ihnen helfen
kann, in der heutigen Zeit als Mensch im Unternehmen und als Unternehmen
mit der allgemeinen Entwicklung Schritt zu halten. In der letzten Ausgabe
von ampuls konnten Sie Kreativität kennenlernen als. mehr |
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Am Puls,
Nr. 18, 2. Quartal 1999
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Entdecken Sie Ihre Kreativität!
Anregungen,
wie Sie Ihre kreativen Fähigkeiten schulen und in
Ihrem Arbeitsalltag aus dem Vollen schöpfen können
Unser Schul- und Ausbildungssystem vernachlässigt die Entwicklung
der Kreativität und fördert überwiegend einseitig die
linke Gehirnhälfte. Um kreativ sein zu können, brauchen wir
beide Hemisphären und eine gute Koordination von beiden. Wer
es schafft, mit frischem Mut eine kreative Idee in die Tat umzusetzen,
kann. mehr |
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Am Puls,
Nr. 18, 2. Quartal 1999
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Mitarbeiter gesucht?
Personalauswahl mit neuen Analysekriterien erfolgreich gestalten
Kompetent, entscheidungsfähig, verantwortungsbewußt, flexibel,
zuverlässig und teamerfahren sollte er/sie sein! Die Wunschliste
der Fähigkeiten, die ein zukünftiger Mitarbeiter erfüllen
sollte, ist oft lang, wenn es um die Besetzung einer freien Stelle im
Unternehmen geht. Doch die Realität sieht genauso oft anders aus.
Da stellt sich nämlich die Frage. mehr |
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Am Puls,
Nr. 18, 2. Quartal 1999
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Gespräche führen Eine
notwendige Kompetenz, nicht nur von Führungskräften
In Workshops und Seminaren höre ich von Teilnehmern häufig,
daß in ihrem Arbeitsalltag viel geredet wird, aber wenig dabei „rumkommt.“
Dabei ist es jedem ein Anliegen, harmonische, sichere und effiziente
Gespräche mit Führungskräften, Mitarbeitern oder Kunden
führen zu können. Oft wird leider übersehen, daß der,
der kommuniziert, für den Gesprächsverlauf, was er kommuniziert
und wie er es kommuniziert, verantwortlich ist. Am Anfang eines Gespräches
ist es notwendig zu prüfen.
. mehr |
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Am Puls,
Nr. 17, 1. Quartal 1999
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Rationale und emotionale Kommunikation
Versuchen auch Sie öfters, ein Feuer mit Schlüsseln zu löschen?
Kommunikation ist allgegenwärtig. Ob im Beruf, in Sitzungen, Gesprächen,
Telefonaten, privat in Beziehungen, in der Öffentlichkeit über
Radio, Fernsehen oder Zeitschriften, überall wird kommuniziert.
Wir nehmen und geben jeden Tag unzählige Botschaften, die alle
unsere Sinne passieren und ihre Wirkung haben. In der Regel mit.
mehr
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Am Puls,
Nr. 17, 1. Quartal 1999
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Die Fähigkeiten zu entscheiden oder Entscheidungen
treffen lernen Anregungen zur bewußten Umsetzung in täglichen Entscheidungssituationen
Deutlich ist, daß wir uns immer entscheiden. Jede Situation, jede
Handlung im weitesten Sinne ist eine Konsequenz aus Entscheidungen, die
wir zuvor getroffen haben. Auch die Entscheidung, sich nicht zu entscheiden,
ist eine Entscheidung. Nur dann ist gewiß, daß jemand anders
die Entscheidung für uns übernimmt und ob dieser jemand es
so gut mit uns meint? Wer weiß? Würde es Ihnen gefallen, daß.
mehr
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