Emotionen - Störfaktor oder Potenzial
Wie Sie mit Coachings Ihre Emotionale Kompetenz und Emotional Intelligenz
für
sich und Ihr Unternehmen optimieren können.
Gefühle haben mehr Macht als Gedanken: Machtspiele, Mobbing, Gerüchte
statt Fakten, nicht eingehaltene Vereinbarungen oder falsch verstandene Absprachen.
Immer wieder tauchen im Unternehmensalltag Situationen auf, in denen diese
und ähnliche Phänomene dazu führen, dass viel Zeit und Energie
in emotionalen Situationen verbraucht wird, ohne jedoch einen Arbeitsprozess,
ein Projekt oder einen Auftrag wirklich produktiv weiter zu führen. Der
Schaden, der in Unternehmen durch diese nicht reflektierten Formen von Emotionalität
entsteht, ist immens, denn Emotionalität raubt Mitarbeitern vielfach Zeit,
Kraft, Motivation und nicht zuletzt die Energie, die dann an anderer Stelle
für eine konstruktive Umsetzung fehlt.
Die Frage die uns in unserer Coachingarbeit und in Entwicklungsworkshops für
Führungskräfte, Teams oder Projektleiter immer wieder gestellt und
thematisiert wird, heißt: Wie kann man als Führungskraft dazu beitragen,
solche Situationen zu vermeiden oder zu meistern, bzw. handlungsfähig
zu bleiben und neue Impulse zu setzen, um der gemeinsamen Arbeit wieder eine
konstruktive Ausrichtung zu geben? Die Lösung heißt: Emotional-Intelligenz
aus der Energologie nach Kapur.
Eine brachliegende Managementresourrce
Mit der Diskussion um eine ganzheitliche Personalentwicklung erlangt das Thema
Emotional-Intelligenz immer mehr Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Wirtschaft.
Nicht zuletzt, weil am IFE Institut für
Energologie in Hannover, die Emotional-Intelligenz
und Emotional-Kompetenz aus der Energologie nach Kapur seit mehr als 15 Jahren
wissenschaftlich erforscht wird und als Basisergebnis auch in der Wirtschaftsforschung
des IFE in Projekten, wie z.B. "Das Management der Zukunft" eine
praxisorientierte Anwendung findet.
Ergebnisse aus dieser Forschung werden in innovativen Beratungsansätzen
umgesetzt. Sie basieren auf der Erkenntnis, dass Gefühle und Emotionen
Ausgangspunkt und Quelle für das Denken und Handeln des Menschen, auch
im Unternehmensalltag sind. Das Gefühl mit dem etwas umsetzt wird, ist
ein entscheidender Faktor für den Erfolg. Denn ein Gefühl in einer
konstruktiven Ausrichtung motiviert, gibt Kraft und überzeugt. Ein Gefühl
in einer destruktiven Ausrichtung schwächt, erschöpft und isoliert.
Die Emotional-Intelligenz in diesem Sinne angewandt und umgesetzt stellt ein
bisher vielfach bisher noch ungenutztes Potenzial für Führungskräfte
und Key-People in der Wirtschaft dar. Der Bereich der Gefühle und Emotionen
und der Umgang damit, wurde in der Wirtschaft meist ausgeklammert, wenn es
darum ging, erfolgreiche Führung zu vermitteln. Zukünftig gehört
das bewusste Managen von Emotionen zu den Führungsaufgaben einer jeden
Führungskraft.
Was ist eigentlich Emotionale Kompetenz?
Emotionale Kompetenz spricht genau das Wesentliche an "das Emotionale".
Das Emotionale ist ganz einfach eine Energiepotenz, eine hohe Ressource. Jedoch
gestalten auch Potenzen ihren Wert erst in der Anwendung. Hierzu ist ein Bewusstsein
für diese Potenzen notwendig.
Bei der herkömmlich verbreiteten Emotionalen Kompetenz geht es um die
Vermittlung dieses Bewusstseins zu einer schon vorhandenen Emotionalität
und einem möglichen Umgang mit dieser. Zum Beispiel: Ich als Führungskraft
bin emotional in einer Kommunikation mit einem Mitarbeiter oder ich ärgere
mich über einen nicht eingehaltenen Liefertermin oder Zusagen werden nicht
eingehalten. Dank meiner Emotionalen Kompetenz bin ich in der Lage, meine Gefühle
wahrzunehmen, sie zu differenzieren und da ich gelernt habe mich zu entscheiden,
kann ich jetzt sofort einen neuen und konstruktiven Umgang für mich in
dieser emotionalen Situation gestalten.
Was ist Emotional-Intelligenz aus der Energologie nach Kapur? Hier gilt es
zu verstehen, dass die Intelligenz nicht aus dem emotionalen Bereich kommt,
sondern die Intelligenz aus der Verfügung desselben kommt. Das heißt,
wir haben eine konstruktive Energiepotenz, die uns als solche bewusst ist,
und wir wenden diese konsequent an. Zum Beispiel beim Thema Rauchen: viele
Menschen brauchen sehr lange, bis sie ihre konstruktive Energiepotenz, "ich übernehme
die Verantwortung für mich, alles für meine Gesundheit zu tun und
höre mit dem Rauchen auf", konsequent anwenden. Wenn wir das tun,
nutzen wir die vorhandene Potenz, indem wir sie konstruktiv für uns in
die Anwendung bringen - eine sehr hohe Kunst = Emotional-Intelligenz aus der
Energologie nach Kapur.
Doch wer will das nicht, alle vorhandenen Potenzen und unglaublichen Ressourcen
in die konstruktive Umsetzung bringen und für jedermann anwendbar gestalten.
Kehren wir zurück zur Eingangs gestellten Frage: Damit ich als Führungskraft
auch in emotionalen Situationen handlungsfähig sein kann, braucht es eine
sensibilisierte Wahrnehmungsfähigkeit für Emotionen. Oft erleben
wir, dass wenig differenziertes Bewusstsein zu extrovertierter, introvertierter,
subtiler oder offener Emotionalität oder Gefühlen da ist. Auch deren
Herkunft, Ursache, Ausprägung und Auswirkung gilt es wahrnehmen zu lernen.
Unbearbeitete emotionale Phänomene in Unternehmen sind laut Forschungsergebnissen
des IFE in Hannover die Hauptursache für hohe Krankheitsraten, Motivationstiefs,
mangelnde Kreativität und nicht zuletzt schlechte wirtschaftliche Ergebnisse.
Erforschen Sie Ihre individuelle "Emotionale Kompetenz" und Ihre "Emotional-Intelligenz".
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Mehr zu diesem Thema finden Sie auf unserer
Homepage: www.herzog-lang.de oder www.kde.energologie.de.

Die Autorin:
Sonja Herzog-Lang, Dipl.-Energologin, Betriebspädagogin und Geschäftsführerin
SHL Sonja Herzog-Lang Vitale Organisationen, Beraterin für Organisations-
und Personal-entwicklung, im besonderen für komplexe Transformations-prozesse,
Innovative Entwicklung von Führungskräften und Teams, Beratung
für
zukunftsorientierte Strategien, Ausbilderin für das 3dManagement aus
der Energologie nach Kapur und Beteiligung an wissenschaftlichen Projekten
für
Wirtschaftsforschung am IFE Institut für Energologie.
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Zuerst veröffentlicht
in:
IQ - Magazin zur Weiterbildung von Führungskräften,
01/2001
Verlag: WAP Verlag GmbH |
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