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Die KDE Kooperation der Energologie ist ein Zusammen- schluss von Institutionen und Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen auf der Basis der Wissenschaft der Energologie nach Kapur anbieten.

Adem Kapur

Begründer der Wissenschaften
der Energologie und
der Oktralen Psychologie

General Manager der
KDE Kooperation der Energologie

Wirtschaftssenator im Landesverband Niedersachsen / Bremen des BVMW
KDE News aus der Energologie
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Feine Adressen 03/2010

Feine Adressen 03/2010 AKE Themenabend "Wahrnehmung"
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Das Management der Zukunft


Führen kann man lernen wie Rad fahren

Ob junger Unternehmer oder erfahrener Boss, eins haben fast alle gemeinsam - fast alle Chefs fühlen sich mehr oder weniger häufig unsicher, wenn es um Menschenführung geht. Grund: Die Aufgaben in diesem Bereich werden immer komplexer und Mitarbeiter immer anspruchsvoller. Doch das Problem lässt sich lösen. Denn gute Führung ist kein Glücksfall. Sie ist ein Handwerk, das sich lernen lässt. Um zu testen, ob man oder frau gut führen kann, braucht es eigentlich nur ein Pferd. Die sensiblen Tiere reagieren auf Führungsschwäche ganz einfach: Sie übernehmen selbst die Führung. Nur eine Balance aus Respekt und Vertrauen veranlasst Pferde, anderen zu folgen. Menschenführung ist allerdings etwas diffiziler. Ehrlich gesagt: So kompliziert wie heute war der Umgang mit Menschen in einem Unternehmen noch nie.


Menschen lassen sich nichts befehlen
Im Zeitalter der Globalisierung können nur Unternehmen bestehen, die gut ausgebildete, kreative Mitarbeiter beschäftigen. Aber: Diese Menschen lassen sich nichts befehlen. Sie wollen gehört und in Entscheidungsfindungen einbezogen werden. Gleichzeitig wollen sie aber auch Vordenker, die Ziele definieren und Halt geben. Die Ansprüche der Mitarbeiter haben sich also grundlegend gewandelt. Fest steht aber, dass ein Unternehmen - trotz allen Geredes von virtuellen und hierarchiefreien Gebilden - ohne Führung nicht funktionieren kann. Auch das kleinste Start-up braucht eine innere Struktur, die von starken Menschen getragen wird.

Doch wie funktioniert diese moderne Führung? Laut Experten kommt es im Wesentlichen darauf an, drei Kompetenzen zu entwickeln und sie zu einem persönlichen Stil zu verknüpfen: Soziale Kompetenz: die Notwendigkeit, eine Beziehung zu den Mitarbeitern aufzubauen, die auf gegenseitiger Achtung basiert. Kommunikative Kompetenz: die Fähigkeit zur Verständigung mit den Mitarbeitern. Organisatorische Kompetenz: die Kraft zur Bildung eines Systems, das sich permanent wandeln kann. Klingt nicht gerade neu, ist es auch nicht. Führung, heißt auch heute, Menschen zu bewegen, systematisch auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten.


"Führungskräfte müssen kooperieren"
Doch heutige Mitarbeiter trennen Berufs- und Privatleben immer weniger voneinander. Das Bewusstsein, dass Arbeitszeit auch Lebenszeit ist, führt zu höheren Ansprüchen an den Sinn des Jobs. Gute Bezahlung allein reicht nicht mehr aus, um sie an ein Unternehmen zu binden. Auch das Umfeld (Kollegen, Branche) und die strategische Ausrichtung des Unternehmens müssen stimmen. Gleichzeitig gewinnen Familie und privates Glück an Gewicht. Menschen opfern sich nicht mehr auf für den Betrieb um den Preis ihrer Gesundheit.

Führungskräfte müssen also kooperieren und koordinieren. Sie sollen Konflikte erkennen und sie lösen. Sie müssen selbst teamfähig sein und benötigen ein echtes, nicht gespieltes Einfühlungsvermögen, um ihre Mitarbeiter wirklich verstehen zu können. Hier hapert es vor allem bei Männern, meinen Erziehungswissenschaftler. Sie sehen sich als Meister rationaler Lösungsmechanismen und technokratischer Kommunikation. Bei emotionalen Konflikten hingegen zeichnen sie sich durch eine ausgeprägte Begriffsstutzigkeit aus. Aber auch die lässt sich mit dem entsprechenden Training beseitigen. Meint zumindest das Team der AKE Akademie der Energologie Hannover. Ihnen zufolge ist die Grundlage jeglicher Existenz von Unternehmen der Mensch. Von seiner Kompetenz, seiner Leistungsfähigkeit, seiner Umsetzungsbereitschaft hängt der Erfolg oder der Misserfolg einer wirtschaftlichen Organisation ab.


Interdisziplinäres Team
Vor diesem Hintergrund wurde das Forschungsprojekt "Das Management der Zukunft" von Adem Kapur, dem Begründer der Energologie, am IFE Institut für Energologie Hannover ins Leben gerufen, um genau die Phänomene zu untersuchen, die ein Unternehmen in seinem Erfolg behindern. Das Projektteam wurde interdisziplinär zusammengestellt, mit der Ausrichtung, Wirtschaft und Wissenschaft produktiv miteinander zu verbinden. Die Erfahrungswerte der beteiligten Wirtschafts- und Beratungsunternehmen (PMS Personal Masters Systems und SHL Sonja Herzog-Lang, vitale Organisationen) aus ihrer langjährigen Arbeit mit Profit- und Nonprofitorganisationen wurden mit den Forschungsergebnissen des IFE verbunden. Neue Analyseverfahren wurden entwickelt, die Psychologie des Menschen hinterfragt - sein Denken, Fühlen und Handeln besonders im Unternehmenskontext transparent gemacht. Führung wurde ganz neu definiert. Das Ergebnis sind innovative Lösungen für aktuell bestehende Probleme in der Wirtschaft: Der unkalkulierbare Faktor Mensch soll so erstmals kalkulierbar geworden sein. Eine neue Psychologie ermöglicht neue humane Führungsmethoden, Arbeitsweisen und Umgangsformen, die die Basis bilden für eine andere Wirtschaftlichkeit.


Gedanken betrachten und neu strukturieren
Die AKE Akademie der Energologie stellt diese Ergebnisse nun im 3dManagement-Studium zur Verfügung. Zu den Fächern beim Studium der neuen Führungsqualität gehören beispielsweise Emotionale Kompetenz nach Kapur. Die Fähigkeit, Gefühle und Emotionen als Energiepotenziale zu erkennen und einen sinnvollen Umgang damit zu finden und zu gestalten soll hier erlernt werden.

Im Fach Differenziale-Gedanken-Führung nach Kapur geht es darum, Gedanken in ihrem Ursprung, in ihrer Potenz, in ihrer Ausrichtung differenziert betrachten und neu strukturieren zu können.

Führung von Menschen ist also genauso lernbar wie Fahrradfahren. Mit einem Unterschied: Ein Unternehmen zu führen bedeutet trotz aller Seminare immer noch, sich jeden Tag neuen Aufgaben und Herausforderungen zu stellen.
ms

Zuerst veröffentlicht in:
Hannoversche Wirtschaftszeitung 01/02
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