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Die KDE Kooperation der Energologie ist ein Zusammen- schluss von Institutionen und Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen auf der Basis der Wissenschaft der Energologie nach Kapur anbieten.

Adem Kapur

Begründer der Wissenschaften
der Energologie und
der Oktralen Psychologie

General Manager der
KDE Kooperation der Energologie

Wirtschaftssenator im Landesverband Niedersachsen / Bremen des BVMW
KDE News aus der Energologie
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Feine Adressen 03/2010

Feine Adressen 03/2010 AKE Themenabend "Wahrnehmung"
Einen fas­zi­nie­renden Einblick in die vielfältige Welt der menschlichen Wahrnehmung konnten die Gäste am 14.07.2010 beim AKE Themen­abend erleben... mehr

"Talent bekommt nur dann ein Profil wenn man daran arbeitet."
Adem Kapur zur wachsenden Bedeutung von emotionaler Intelligenz im Management...
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Die Qualifizierungsoffensive
Qualifizierungsoffensive Niedersachsen 2010
Bericht zum AKE Infoabend "Emotionale Kompetenz in der Führung" vom 24.09.2010
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Wissenschaftsjahr Energie 2010

Wissenschaftsjahr Energie 2010
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Gesundheitsmanagement

Mehr Energie für Mitarbeiter und Führungskräfte - mehr Leistungskraft für Unternehmen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als Zustand des vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Die Energologie®* ergänzt hier 2 weitere Faktoren, denn auch geistige und emotionale Aspekte spielen eine große Rolle bei der Gesundheit.
Das menschliche Wohlbefinden ist vielschichtig und hängt nicht nur von einzelnen Faktoren ab. Vielmehr ist Gesundheit die Summe, quasi das Ergebnis eines funktionierenden Zusammenspiels verschiedener Aspekte des menschlichen Lebens. Körper, Geist, Emotionen, Seele und das Soziale Umfeld sind die Hauptfaktoren, die hier wirken.

Gesundheit gehört zur Lebensqualität des Menschen und sie bildet u.a. die Grundlage für die Funktionalität von Organisationen. Denn ohne den Menschen als Energieträger in Unternehmen, können diese nicht funktionieren. Oft sind es aber die Organisationen selbst, die die Gesundheit der Menschen beeinträchtigen, nicht selten sogar gefährden.

Gesundheitsmanagement
Zwischen Unternehmen und Mitarbeitern besteht eine systemische Abhängigkeit eine Art Symbiose (Lebensgemeinschaft): Geht es den Mitarbeitern gesundheitlich gut, leisten sie auch gute Arbeit, so dass das Unternehmen gute Erfolge erzielt, es ist „gesund“. Umgekehrt funktioniert das auch: geht es den Mitarbeitern gesundheitlich nicht gut, können sie auch keine gute Arbeit leisten, also „schwächelt“ auch das Unternehmen. An dem einen oder dem anderen Ergebnis und den Konsequenzen daraus, sind alle beteiligt. Es lohnt sich also, hier gemeinsam aktiv zu werden!

Gesundheitsmanagement bedeutet, die Gesundheit der Mitarbeiter als wesentlichen individuellen und unternehmerischen Wert erkannt zu haben und das Unternehmen regenerativ, also gesundheitsfördernd und – erhaltend zu managen.

Dies kann geschehen durch:

  • die Integration von regenerativen Systemen in die Ablauforganisation des Unternehmens
  • die Schaffung eines „gesunden“ emotionalen Arbeitsklimas
  • die Gestaltung eines gesundheitsgerechten Arbeitsumfeldes
  • das Angebot von gesundheitsfördernden Massnahmen
  • die Förderung von gesundheitserhaltendem Verhalten.
So kann sich eine dauerhafte Leistungsfähigkeit auf hohem Niveau etablieren, die dem Unternehmen und damit auch wieder den Mitarbeitern zu gute kommt.

Die Natur als Vorbild

Regenerative Systeme nehmen sich die Natur als Vorbild. Diese ist seit vielen Milliarden Jahren sehr erfolgreich in der Umsetzung. Sie bringt einen vielfältigen ertrag, ohne sich in der Substanz zu verbrauchen.

Mehr Infos zu regenerativen Wirtschafts- und Unter-nehmenssystemen unter www.pms.energologie.de

Körperliches Wohlbefinden
Das körperliche Wohlbefinden bildet einen wesentlichen Grundstein für die Gesundheit des Menschen. In der Regel führen eine mangelhafte Ernährung (z.B. durch Fastfoood und zu wenig frisches Obst und Gemüse), zu wenig Bewegung, der überhöhte Genuss von Zigaretten / Alkohol, unzureichende Schlaf- und Ruhephasen, sowie Fehlhaltungen oder einseitige körperliche Belastung am Arbeitsplatz zu Beeinträchtigungen, Schäden und schließlich Krankheiten. Meistens sind die Auswirkungen dieser Verhaltensweisen und Belastungen erst Jahre später zu spühren und oft ist es dann sehr viel aufwendiger den Gesundheitszustand wieder herzustellen, manchmal sogar unmöglich. Prävention lohnt sich also!

In der einen Hälfte des Lebens opfern
wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben.
In der anderen Hälfte opfern wir Geld,
um die Gesundheit wiederzuerlangen.

[Voltaire (1694-1778) französischer Philosoph u. Schriftsteller ]


Wer hier Abhilfe schaffen will und sein körperliches Wohlbefinden steigern möchte, der sollte vor allen Dingen auf eine ausgewogene Ernährung achten. Denn der Körper kann nur soviel Leistung bringen, wie er auch an Energiezufuhr erhält. Die optimale Versorgung mit lebensnotwendigen Vitaminen, Spurenelementen und anderen Nährstoffen ist deshalb eine gute Vorsorge für die Gesundheit.

Darüber hinaus sind ausreichende Bewegung / Sport an der frischen Luft, sowie gezielte Ruhe und Entspannungsphasen wichtig, damit sich der Körper regenerieren und neue Energie auftanken kann.

Darüber hinaus kann der Arbeitgeber eine Menge tun, um mit kleinen Investionen viel zu erreichen: Eine Um- bzw. Neugestaltung des Arbeitsplatzes, mit einem strahlungsarmen PC, Grünpflanzen oder einem neuen Bürostuhl, können sich sehr positiv auf das körperliche Wohlbefinden auswirken. Investieren Sie intelligent und lassen Sie ihre Firma auf der Basis der Raumpsychologie© aus der Energologie®* gestalten. Diese ermöglicht für die ganze Belegschaft ein gesundes Arbeiten in einem gesunden Umfeld.

Ausgewogene Ernährung für mehr Leistungsfähigkeit

Die Energologie unterscheidet zwischen Lebensmitteln (z.B. Rohkost), Nahrungsmitteln (z.B. Getreide, gekochtes Gemüse) und Genussmitteln (z.B.: Zucker, Kaffee). Eine ausgewogene Mischung ermöglicht dem Körper eine optimale Energiezufuhr, für optimale Leistungsfähigkeit. Wer es weiß, kann ganz einfach selbst drauf achten.
Wußten Sie übrigens, dass eine reife Banane dem Körper einen wahren Powerschub geben kann?
Mehr Infos zum Thema gesunde Ernährung und Ernährungs- beratung finden Sie unter

www.fit.energologie.de

Emotionales Wohlbefinden
Stress ist in erster Linie ein emotionales Phänomen: Man fühlt sich den Anforderungen oder dem steigenden Konkurrenzdruck nicht mehr gewachsen, hat Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, wird durch Mobbing belästigt, hat keine Freude an der eigenen Tätigkeit u.v.m.. Oft kann man dann zu Hause nicht mehr abschalten, findet keine Ruhe und keinen Schlaf mehr. Viele Menschen greifen in einer solchen Situation verstärkt zu Sucht- oder Beruhigungsmitteln, in der Hoffnung auf Besserung, die aber so nicht wirklich eintreten kann, da hier ja lediglich die Sympthome betäubt, aber nicht die Ursachen behoben werden.
Besonders Führungskräfte leiden immer häufiger an Depressionen oder Angstattacken und wissen sich oft nicht zu helfen, da es in unserer leistungsorientierten Gesellschaft in der Regel verpönt ist, als Top-Manager auch mal Schwäche zu zeigen und sich Hilfe zu holen. Ein ständiger emotionaler Druck ist nicht selten eine mögliche Ursache für Herzinfarkte und Magengeschwüre.

 

Wer Stress als emotionales Phänomen begreift, kann etwas tun. Die Energologie®* schafft hier neue Lösungsansätze: Das Gefühl regeneriert sich im Austausch. So wie der Körper Vitamine und Spurenelemente braucht, so braucht der Mensch den Austausch mit positiven Gefühlen für sein emotionales Wohlbefinden.

Ein Arbeitsklima, das auf einer Vertrauensbasis aufbaut, in dem Anerkennung für die geleistete Arbeit und Wertschätzung für den gebrachten Einsatz gezeigt und gelebt werden, indem Kollegialität und Teamgeist wachsen können, bildet die besten Voraussetzungen, um sich ein gesundes Selbstvertrauen zu erhalten und emotional wohl zu fühlen. Leider werden diese so wichtigen emotionalen Werte in Unternehmen oft nicht berücksichtigt,  so dass viele Menschen in ihrem Arbeits-

Unser Mini-Entspannungstip:
Tief durchatmen und strecken
Das tut gut: Einfach mehrfach am Tag richtig tief ein- und ausatmen und dabei den Körper strecken, ggf. auch gähnen. Wer die Möglichkeit hat sollte das im Freien tun, sonst einfach aus dem Fenster schauen.
Die Übung kostet nicht mal 1 Minute (geht notfalls sogar im Sitzen direkt am Schreibtisch) und gewährt Körper, Geist und Gefühl eine Minientspannung.
Mehr Energie-Tips, wie z.B. die stehende Atemübung finden Sie unter
www.ife.energologie.de

leben im wahrsten Sinne des Wortes emotional verkümmern. Das Ergebnis ist eine reiche arme Gesellschaft, die verstärkt auf Suchtmittel angewiesen ist, um überhaupt leistungsfähig zu sein.

Geistiges Wohlbefinden
Wer ein Interesse hat an dem was er tut, wer in seiner Tätigkeit geistig gefordert wird, lernt, nachdenkt, wer eigene Ziele hat, die er erreichen will, sich eine persönliche Entscheidungsfähigkeit bewahrt, der wird auch geistig fit bleiben.

Nicht nur Überforderung, sondern auch Unterforderung kann krank machen: Eine Unternehmensstruktur, die keinen Raum für Individualität lässt, in der stupide Arbeitsabläufe und strenge Richtlinien herrschen, die keine Abweichung dulden, in der keine eigenen Lösungen gewünscht sind, stumpfen die Mitarbeiter geistig ab. Automatisierte Handlungsabläufe, können zu einer automatisierten Verhaltensweise führen, in der geistige Flexibilität mangels Übung nicht mehr möglich ist.
Das geistige Potential von Menschen kann so nicht mehr zur Auswirkung kommen und damit verzichten viele Unternehmen auf ein eigentlich vorhandenes Potential.

Jeder kann etwas tun
Wie bereits eingangs angezeigt: Gesundheit ist vielschichtig. Die hier beispielhaft aufgeführten Punkte sind ein Teil davon. Jeder Mensch und jedes Unternehmen wird einen eigenen Umgang mit den verschiedenen Aspekten von Gesundheit haben. Wesentlich ist: Jeder kann, wenn er will, für seine Gesundheit etwas tun, genau da, wo er gerade ist. Oft ist das Bewusstsein zu den ungesunden Verhaltensweisen (individuell und kollektiv) sogar vorhanden und der Wunsch nach einer Veränderung auch, jedoch fehlt es an Energie, Motivation oder Know How, welche Schritte zuerst unternommen werden sollten.

Deshalb beginnt ein Gesundheitsmanagement am besten mit einer Analyse, die den gegenwärtigen Ist-Zustand feststellt, die gewünschten Ziele absteckt und einen Schritt-für-Schritt-Plan entwickelt, der jedem die Möglichkeit bietet mitzugehen. Denn genauso, wie jedes Unternehmen, ist auch jedes Team und jeder einzelne Mensch in der Organisation individuell. Deshalb braucht es auch ein individuelles Gesundheits-Konzept.

Ob Sie also regenerative Unternehmensysteme installieren wollen, ihre Räumlichkeiten nach raumpsychologischen Gesichtspunkten umgestalten möchten, eine Ernährungsberatung oder ein Sportprogramm initiieren, die Mitarbeiter für emotionale Prozesse sensibilisieren, geistige Horizonte erweitern oder einfach neue Bürostühle kaufen. Beim Gesundheitsmanagement können alle mitmachen.
Und wenn alle mitmachen geht es einfacher, als alleine! Das heißt die Gruppendynamik kann von allen genutzt werden, um sowohl individuelle, als auch kollektive Ziele zu erreichen, die man alleine vielleicht nicht geschafft hätte.
Wenn auch Sie sich selbst und ihr Unternehmen besser in Form bringen wollen, dann kann das Gesundheitsmanagement aus der Energologie®* eine Menge für Sie tun. Lassen Sie sich beraten, welche Maßnahmen am besten zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passen.
Für einen ersten Check rufen Sie uns gleich an: IFE: 0511 – 63 60 09


Christina Worms
Energologe, Inhaberin des IFE Institut für Energologie,
3dManagement-Dozentin

        * Die Wissenschaft der Energologie wurde von Adem Kapur begründet, sie ist die Lehre von Energie allgemein.

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