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Die KDE Kooperation der Energologie ist ein Zusammen- schluss von Institutionen und Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen auf der Basis der Wissenschaft der Energologie nach Kapur anbieten.

Adem Kapur

Begründer der Wissenschaften
der Energologie und
der Oktralen Psychologie

General Manager der
KDE Kooperation der Energologie

Wirtschaftssenator im Landesverband Niedersachsen / Bremen des BVMW
KDE News aus der Energologie
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Feine Adressen 03/2010

Feine Adressen 03/2010 AKE Themenabend "Wahrnehmung"
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Umweltbewusstes Management in der Wirtschaft


Adem Kapur, Begründer der Wissenschaften der Energologie und der Oktralen Psychologie, General Manager der KDE Kooperation der Energologie
Foto: sah
Der B.A.U.M. e.V. (Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V.) lud am 23.11. und 24.11.2009 Herrn Adem Kapur, Begründer der Wissenschaften der Energologie und der Oktralen Psychologie, General Manager der KDE Kooperation der Energologie und Frau Silke Angela Hannover, Inhaberin Hannover Consulting, Mitglied in der Kooperation der Energologie, zur B.A.U.M.-Jubiläumstagung mit Preisverleihung in die Handelskammer und in das Rathaus Hamburg ein.

Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M. e.V.) vermittelt Unternehmen seit bald 25 Jahren, dass ökologisches und nachhaltiges Wirtschaften nicht nur sinnvoll ist, sondern auch profitabel sein kann.

Die Tagung war Treffpunkt für Akteure aus unterschiedlichen Bereichen des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung.

Themen wie Klimaschutz, Energie, Energieeffizienz werden für Unternehmen zunehmend zu einer großen gesellschaftlichen Herausforderung und wirtschaftlichen Kostenbelastung.

Es bilden sich Fragestellungen in der Gesellschaft, die z.B. lauten: Welche Alternativen gibt es wirklich? Wie kann ein postfossiles Zeitalter aussehen und wie können wir es erreichen? Wie können Unternehmen die Veränderungen als Chance nutzen?

Um einen Diskussionsrahmen dafür zu schaffen und um eine Ausrichtung in die Zukunft zu geben, wurden hochkarätige Referenten und Diskussionsteilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Verbänden und Wissenschaft geladen.

Wenige Tage vor dem wichtigen UN-Klimagipfel in Kopenhagen wurde feierlich der Preis des internationalen B.A.U.M.-Sonderpreis 2009 an Fürst Albert II. von Monaco verliehen.


Laudatio: Tennis-Profi Michael Stich
Foto: sah
Eine Laudatio an den Preisträger des internationalen B.A.U.M.-Sonderpreises Fürst Albert II. von Monaco hielt der Tennis-Olympiasieger, ATP-Weltmeister und Wimbledonsieger Michael Stich.

Gemeinsam mit dem ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Ole van Beust, dem Vorsitzenden der B.A.U.M. e.V. Prof. Dr. Maximilian Gege und der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Frau Katherina Reiche wurde Fürst Albert II. von Monaco der internationale B.A.U.M.-Sonderpreises 2009 feierlich verliehen.

Als 51-jähriges Staatsoberhaupt und durch seine Stiftung "Foundation Prince Albert II de Monaco" für internationale Kooperation im Bereich Umweltschutz setzt er sich persönlich seit Jahren mit außergewöhnlichem Engagement ein. Zentrale Themen sind hierbei die Erforschung des Klimawandels, die Biodiversität und eine nachhaltige Wasserversorgung. Im Januar 2009 unternahm er eine Antarktisexpedition, um auf die Gefahren der globalen Erwärmung und die Bedeutung des Madrider Umweltschutzprotokolls zum Antarktisvertrag hinzuweisen.

Seinen Namen, seine Popularität und seinen Status als Teil des europäischen Hochadels nutzt er, um seinen Initiativen mehr Gewicht zu verleihen.
Mehr Informationen: Portrait Fürst Albert II von Monaco


v.l. Martin Oldeland (Vorstand B.A.U.M. e.V.), Fürst Albert II. von Monaco (internatinaler Preisträger für Umweltschutz 2009), Ole von Beust (Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg), Katherin Reiche (parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium), Prof. Dr. Maximilian Gege (Vorstandsvorsitzender B.A.U.M. e.V.)
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Fürst Albert II. von Monaco (internatinaler Preisträger für Umweltschutz 2009)
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Mit Blick auf die bevorstehende Klimakonferenz in Kopenhagen sagte der Fürst, es bestehe jetzt "eine einzigartige Chance, eine verantwortungsvolle Welt zu bauen, nachhaltiger und fairer als bisher". Er lobte Deutschland, weil es beim Umweltschutz eine Vorreiterrolle übernommen habe und zeige, dass Ökologie und Wirtschaft zusammenpassten.

Gemeinsam wurden weitere Urkunden an die neun nationalen Umweltpreisträger 2009 überreicht.

Weitere Träger des B.A.U.M.-Umweltpreises sind Franz Fahrenbach von Bosch, Stephan Hering-Hagenbeck vom Tierpark Hagenbeck in Hamburg, Stephan Bode vom Bio-Seehotel Zeulenroda (Thüringen), Friedhelm Hinsenhofen von der Reinigungsfirma LR Facility Service in Barnsdorf (Niedersachsen) und Harald Oelschlegel von der DATEV eG in Nürnberg. Geehrt wurden außerdem Hubert Weinzierl, Präsident des Deutschen Naturschutzrings, der Medienunternehmer Carl A. Fechner aus Immendingen (Baden-Württemberg) und der Wissenschaftler Michael von Hauff von der TU Kaiserslautern.

v.l. Martin Oldeland, Dr. Stephan Hering Hagenbeck, Harald Oelschlegl, Prof. Dr. Michael von Hauff, Prof. Dr. Maximilian Gege, Dieter Brübach, Katherina Reiche, Carl A. Fechner, Stephan Bode, Franz Fahrenbach, Friedhelm Hinsenhofen, Felix Finkbeiner, Hubert Weinzierl
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Insbesondere berührte die Aktivität der Kinderseelen, die den Ernst der Lage erkannt haben. Sie wünschten sich, von den Erwachsenen mehr gehört und gefördert zu werden. Überzeugt von seiner Sache berichtete der 12-jährige Felix Finkbeiner, dass laut Statistik 90% der Kinder Angst haben vor Kinderarmut und 70% vor den Bedrohungen durch Umweltbelastung und Klimawandel. Sie fordern die Erwachsenen auf, mehr Verantwortung zu übernehmen und den nachfolgenden Generationen eine Chance auf nachhaltiges Leben zu gewähren.


Felix Finkbeiner, zwölf Jahre, Initiative Plant-for-the-Planet mit seinen Freunden, Laudatio: Peter Maffay
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Trotz seines jungen Alters sei Felix Finkbeiner aus Starnberg (Bayern) ein "Weltverbesserer und Umweltbotschafter", sagte der Musiker Peter Maffay in seiner Laudatio. Mit Charme und Energie fördere er gemeinsam mit anderen Kindern und Jugendlichen die weltweite Aktion "Plant-for-the-Planet" in Deutschland. Ihr Ziel sei es, in jedem Land eine Million Bäume zu pflanzen.

Berührt zeigte sich Herr Kapur (Begründer der Wissenschaften der Energologie und der Oktralen Psychologie, Vorstandsvorsitzender des weltweit sozial wohltätigen Vereins ZGW e.V.) von der Ansprache des 12-jährigen "Abgeordneten" Felix Finkbeiner, Initiator "Plant-for-the-Planet".



Der ZGW e.V., 1995 begründet, setzt sich für Kinder in Not weltweit ein und äußerte sich wie folgt dazu:

„Die Rechte der Kinder in unserer Gesellschaft, weltweit, insbesondere mit dem Anspruch auf eine lebenswürdige Zukunft, müssen nicht nur ernst genommen werden, sondern in jedem Land der Erde im Grundgesetz verankert werden.


Kinder der Initiative "Plant-for-the Planet" und Adem Kapur, Begründer der Wissenschaften der Energologie und der Oktralen Psychologie, Vorstandsvorsitzender ZGW e.V.
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Eine Zukunft ohne Kinder kann es nicht geben. Wenn sich die Verantwortlichen in unserer Gesellschaft diese Tatsache bewusst machen, dann werden sie feststellen, dass gerade in diesem Punkt nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit gehandelt wird. Das Erbe, das wir den Kindern dieser Welt hinterlassen, ist geprägt von solchen Themen wie Klimawandel, Kinderarmut, Kriege.

Die Kinder dieser Welt haben ein Anspruch auf eine Zukunft, in der sie leben können und wir, die für diese Zukunft verantwortlich sind, sollten alles tun, um diesem Anspruch gerecht zu werden.

Verantwortliches, global verknüpftes Handeln bedarf mehr Engagement als das, was bis jetzt gezeigt worden ist.


Wenn wir an dieser Stelle keine Verantwortung zeigen, haben wir nicht nur politisch, wirtschaftlich, sozial und gesellschaftlich versagt, sondern haben auch die Vorbildfunktion für unsere Kinder verloren.


Kinder der Initiative "Plant-for-the Planet" und Adem Kapur
Foto: sah

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Unsere Erwartungen, dass die Kinder dieser Welt die Fehler, die wir gemacht haben, nicht wiederholen und somit in Zukunft eine bessere Gesellschaft schaffen, sind nicht berechtigt, weil wir in unserer Vorbildfunktion versagt haben und damit unglaubwürdig wirken.

Die Wissenschaften der Energologie und der Oktralen Psychologie mit dem Begründer, Herrn Kapur, werden sich verstärkt mit dem ZGW e.V. diesen Themen widmen, und sich noch mehr für die Zukunft der Kinder dieser Welt einsetzen, indem wir nicht nur die Initiative "plant-for-the-planet" u.a. direkt unterstützen, sondern auch in der Absicht der weltweiten Vernetzung von fördernden Vereinen, Initiativen und Organisationen aktiv wirken.

Wir setzen unsere ganze Hoffnung darauf, dass wir in dieser Initiative weltweit Unterstützung finden, damit die Kinder in dieser Welt eine Zukunft haben, die lebenswert ist.

Fortsetzung zweiter Tagungstag "Fachtagung Energieeffizienz im Unternehmen"

Autor: ak/sah

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